Sonntag, 1. November 2015

Unglaublich gute Zimt-Birnen-Muffins


Ich hatte noch Birnen übrig, die den perfekten Reifegrad hatten. Ihr wisst schon - butterweich und supersüß. Eben genau richtig. Es waren aber einfach zu viele, um sie so zu essen. Also habe ich mir Rezepte aus meinem Büchlein herausgesucht und losgelegt. Einen Teil habe ich zu Marmelade verarbeitet und einen weiteren zu diesen unglaublich leckeren Muffins verarbeitet. Ich hab den Hasis natürlich auch etwas abgegeben - also Birnen, keine Muffins. ^^

Das Rezept für 12 St.
  • 150g Dinkelmehl
  • 50g Mandelmehl
  • 1/4 TL Zimt
  • 100g Rohr-Rohzucker
  • 50g Erythrit
  • 1/4 TL Salz
  • 1 1/2 TL Natron
  • 65g Maismehl/Stärke
  • 100g Pflanzenmargarine
  • 100 ml Pflanzenmilch
  • geriebene Vanilleschote (aus der Mühle) nach Geschmack
  • 200g Birnen (ich habe meine geschält)
Aus alles Zutaten einen Teig herstellen und am Ende die klein gewürfelten Birnen unterrühren. Keine Angst, wenn der Teig erst etwas fest sein sollte. Wenn die reifen Birnen im Teig sind und ihr kräftig rührt, wird der Teig lockerer und flüssiger/klitschiger. 

Den Teig füllt ihr dann in 12 Muffinformen und backt sie im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 20 - 25 Minuten.  

Lasst die Muffins abkühlen und dann lasst es euch schmecken. Ich sage nur, vorsicht, sie machen süchtig! Ach und nebenbei sind sie auch noch vegan. ;-)

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I had a few pears left, which had the perfect ripeness. You know - buttery soft and super sweet. Exactly right. But they were just too many to eat them. So I picked some recipes from my book and started. One part of the pears I made into jam and another to these incredibly delicious muffins. I also gave some to the bunnies - I mean pears, not muffins. ^^

The recipe for 12  
  • 150 g spelled flour  
  • 50g almond flour  
  • 1/4 tsp cinnamon  
  • 100g raw cane sugar  
  • 50g erythritol  
  • 1/4 tsp salt  
  • 1 1/2 tsp baking soda  
  • 65g cornflour 
  • 100g vegetable margarine 
  • 100 ml almond milk or similar
  • grated vanilla (from the mill) to taste  
  • 200g pears (I peeled them)
Make a dough with all ingredients and mix in the small diced pears. Do not worry if the dough should be slightly tight. When ripe pears are in the batter and you stir it, the dough gets more liquidy.

Fill the dough in 12 muffin tins and bake them in a preheated oven at 180°C/350°F for 20-25 minutes.

Let the muffins cool and then eat them. I'm just saying, be careful, they are addictive! By the way they're even vegan. ;-)

Kommentare:

  1. Die Muffins hören sich soo lecker an! Yummy! Danke für das Rezept, das muss ich mal nachmachen. :)

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    1. Oh mach das. Und bitte sag mir dann doch, ob du sie auch so lecker fandst. :-)

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  2. Das Rezept klingt wirklich gut :) Ich liebe ja generell alles, was mit Zimt zu tun hat! Schmeckt das Erythrit denn irgendwie anders im Geschmack? oder merkt man da keinen Unterschied zum normalen Zucker?
    Liebe Grüße, Anni :)

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    1. Pur schmeckt es anders. Es ist etwas wie Traubenzucker vom Geschmack her und irgendwie ... kühl. Schwer zu beschreiben. Ich tausche meist nur einen Teil des Zuckers aus, weil ich Erythrit pur zu sehr herausschmecke. Nicht, dass es nicht schmeckt, aber ich empfinde es als zu dominant. Es gibt aber auch noch Xylit, das schmeckt eher wie Zucker und ist dabei sehr gut für die Zähne. ;-)

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    2. Erythrit schmeckt wie Zucker, hat aber einen kühlenden Effekt. Zum Backen ist Xylit besser geeignet. Erythrit neigt beim Auskühlen des Backwerks zum Kristallisieren; es knirscht zwischen den Zähnen.
      Xylit ist ebenfalls ein Zuckeralkohol, bekannt als Birkenzucker.

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